Organisatorisches

1. Aufgabenstellung

Das Disziplinarkomitee dient als Schlichtungsstelle, die zur Lösung eines aktuellen Konflikts zwischen den jeweils Beteiligten beitragen soll. Ein wichtiger Bestandteil dieser Lösung sind Vorschläge zur Wiedergutmachung.
 
Es kann der Klassenkonferenz, aber auch der Schulkonferenz, Maßnahmen gemäß SchUG § 47 vorschlagen. Eine solche Maßnahme könnte auch die Androhung des Ausschlusses sein. Die Schulkonferenz muss in einem solchen Fall zwar zusammentreten, das Verfahren ist jedoch erheblich verkürzt.

Beschlossen in dieser Fassung vom Schulgemeinschaftsausschuss am 22.09.2014: KLICK

Das "Kollegsystem" ist ein Beitrag, die Schülerinnen an die selbstverantwortliche Organisationsform des universitären Betriebes heranzuführen. Im Detail können Sie die Bedingungen des Unterrichtsversuchs hier nachlesen: Regeln des Schulversuchs(Stand Oktober 2015)

 

Konflikt – was tun? - Ein Überblick
1. Einleitung
Von harmlosen Rangeleien bis zu handfesten Raufereien, von Sticheleien bis zum verdeckten Mobbing, von einer gebrochenen Fensterscheibe bis zur eingetretenen Brandschutztür – all das soll in unserer Schule vorgekommen sein. Welche Instrumente zur Beilegung solcher Konflikte in unserer Schule bereit stehen – darüber soll diese Broschüre eine erste Einführung bieten.

Bevor in den kommenden Kapiteln die einzelnen Maßnahmen zur Konfliktregelung genauer beschrieben werden, soll folgendes besonders hervorgehoben werden: In der Rahlgasse sollen alle – SchülerInnen und LehrerInnen – gut und zufrieden stellend zusammenleben. Dazu gehört ein respektvoller Umgang miteinander – und auch mit den Sachen der anderen und der Schule.

Gilt in der Früh und zu Beginn der jeweiligen Vormittags- und Nachmittagsstunden

  • Nach fünfmaligem Zuspätkommen erfolgt eine Eintragung in die Verhaltensskala.
  • Wenn Eltern den Kontakt mit der Schule nicht aufnehmen, wird die Direktorin von den Klassenvorständen darüber informiert.
  • Nach zehnmaligem Zuspätkommen gibt es eine Verwarnung durch die Direktion (Eintragung in den Hauptkatalog)
  • Mit dem 2. Semester wird neu zu zählen begonnen.

Diese Regelung gilt im Wintersemester 2009/10, danach erfolgt eine Evaluierung und nötigenfalls eine Überarbeitung.

Damit allen SchülerInnen und Schüler es möglich ist, zum Beispiel bei Schulveranstaltungen mitzumachen, gibt es zwei Unterstützungsmöglichkeiten:

1. Stunde:
2. Stunde:
3. Stunde:
4. Stunde:
08:15 - 09:05 Uhr
09:10 - 10:00 Uhr
10:10 - 11:00 Uhr
11:15 - 12:05 Uhr


5. Stunde:
6. Stunde:
7. Stunde:
8. Stunde:
12:10 - 13:00 Uhr
13:05 - 13:55 Uhr
14:00 - 14:50 Uhr
14:50 - 15:40 Uhr


9. Stunde:
10. Stunde:
11. Stunde:
12. Stunde:
15:40 - 16:30 Uhr
16:30 - 17:20 Uhr
17:20 - 18:10 Uhr
18:10 - 19:00 Uhr
1. Präambel:
  • Integrative Schulveranstaltungen (fächerübergreifende) sind Bestandteil des Schulprofils und sollen zwischen SchülerInnen und LehrerInnen soziales Gefüge schaffen und stärken.
  • Es wäre wünschenswert, dass der KV daran teilnimmt.
  • Eigenleistungen der LehrerInnen sind dem Zukauf außerschulischer Organisationen vorzuziehen.
  • Schulveranstaltungen sollen rechtzeitig (= Kosten sparend = Ermöglichung der Planung der Fachsupplierung) geplant werden. Letzte Möglichkeit der Einreichung für das jeweilige Schuljahr ist die SGA-Sitzung im September des jeweiligen Schuljahres.
  • Sobald Schulveranstaltungen im SGA beschlossen wurden, sind sie nach Möglichkeit auf der Homepage der Schule darzustellen.
  • Wünschenswert wäre ein Bericht über die Schulveranstaltung (entweder im Jahresbericht oder auf der Homepage).
  • Das standardisierte Antragsformular für die Anträge an den SGA ist zu verwenden.

Unterstufe - Realgymnasium mit Lernwerkstatt / Unterstufe - Gymnasium / Oberstufe Realgymnasium / Oberstufe Gymnasium

Etwa im Dezember der 2. Klassen müssen die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern entscheiden, ob sie in der 3. Klasse den Realgymnasiums- oder den Gymnasiumszweig besuchen.