Man kann nicht nicht kommunizieren. (Paul Watzlawick)

Klassengemeinschaft und Schulgemeinschaft sind für die heranwachsenden Kinder und Jugendlichen ein bedeutendes Lernfeld, den Umgang mit anderen Menschen, das Artikulieren von Bedürfnissen, das Austragen von Konflikten, das Wahrnehmen von Nähe und Distanz,

Rücksichtnahme und Durchsetzungsvermögen, Kooperation und Konkurrenz und unzählige andere soziale Verhaltensweisen praktisch zu erproben. Wann immer es gelingt, diese in jeder Gruppe stattfindenden Verhaltensvarianten zu reflektieren und in einem theoretischen und emotionalen Kontext bewusst werden zu lassen, ist soziales Lernen möglich. In unsere Schule ist dieses verändernde Lernen nicht nur ausdrücklich erwünscht, sondern durch verschiedene Angebote induziert und durch entsprechende Ausbildungen unserer LehrerInnen auch in einer Weise gesteuert, die es möglich macht, die SchülerInnen mit den in unserem Leitbild verankerten Bildungszielen zu konfrontieren und zu einer reifen Entscheidung zu befähigen. Neben der Vorbildwirkung der Lehrenden und den gesteuerten Unterrichtsgeschehen ist insbesondere das Verhalten der Gleichaltrigen der wesentliche Orientierungsfaktor für die Identitätsfindung Jugendlicher. Daher ist auch das Einrichten und Betreuen von Peergroups ein integrativer Bestandteil unsere Erziehungsarbeit.

 

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