Projekte/Aktivitäten

Die 6A wird in den kommenden beiden Jahren an einem Sparkling Science Projekt zum Thema „Nanomaterialien – Chancen und Risiken einer neuen Dimension“ arbeiten, gemeinsam mit 4 weiteren Schulen.
Hierbei sollen die SchülerInnen einerseits die Vorteile und Anwendungsgebiete der „Nanomaterialien“ (deren Größe im Bereich von Milliardstel Millimetern liegt) kennen lernen, andererseits auch mögliche Risiken und Gefahren.

Im Schuljahr 2009/10 wurden in jeder Klasse zu unseren Schwerpunkten Umwelt - Gender - Soziales ein zumindest dreitägiges Projekt durchgeführt, wobei am  dritten Tag, am 31. Mai 2010, wurden in jeder Klasse die Ergebnisse präsentiert und vorgestellt. Im folgenden werden die Projekte der einzelnen Klassen beschrieben.

Hierbei handelt es sich um ein gemeinsames Ausstellungsprojekt im Kunsthistorischen Museum mit SchülerInnen der AHS Rahlgasse, der Klasse 4D und sieben SchülerInnen der Klasse 7BC unter der Anleitung von VertreterInnen des Kunsthistorischen Museums, von der Konzeption bis zur Realisierung.

Das "Sparkling Science" - Forschungsprojekt fe|male will Mädchen und Burschen für neue Technologien begeistern: fe|male untersucht Web 2.0-Technologien unter dem Genderaspekt und erforscht deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht ausgehend von den Kompetenzen und Bedürfnissen der SchülerInnen.

http://www.fe-male.net/index.php5/Hauptseite

Im Sparkling Science Projekt „MY LIFE – MY STYLE – MY FUTURE” untersuchen SchülerInnen zweier 6. Klassen der Wiener Schulen AHS Rahlgasse und BRG Marchettigasse ihre eigenen Lebensstile und die Lebensstile anderer Jugendlicher an ihren Schulen. Sie erforschen, was im öffentlichen Diskurs und in der Nachhaltigkeitsforschung unter nachhaltigen Lebensstilen verstanden wird und prüfen ihre eigenen Lebensstile auf deren Zukunftsfähigkeit. Darüber hinaus schaffen die Jugendlichen auf Basis der eigenen Forschungsergebnisse Handlungsfelder, in denen sie ihre Lebensstile nachhaltiger gestalten, und kommunizieren ihre Erkenntnisse mit ihren eigenen Ausdrucksmitteln an SchülerInnen ihres Alters, an die wissenschaftliche Gemeinschaft und über Web 2.0 Medien an die Öffentlichkeit.

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